EC 2026 in Vilnius
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Re: EC 2026 in Vilnius
EC in Vilnius war super. Leider auch ein Superspreading Event alter Schule – daher fehlen bislang die enthusiastischen Nachrichten hier. Ich mache mal einen Aufschlag.
Hardy, Milan und ich sind erst am Mittwoch angekommen und haben dann gemeinsam mit Alf den – einzig verregneten – nächsten Tag für Site Seeing genutzt. Fantastische und sehr Vtes-taugliche Stadt. Sakralbauten vieler Glaubensrichtungen und Jahrhunderte geben ein mystisches Flair und eine junge, nicht zuletzt auch studentische Bevölkerung macht aus der Kulisse einen lebendigen Ort.
Die Location war am Rande der Innenstadt, die meisten Unterkünfte lagen im Radius von 10 Minuten zu Fuß, ebenso der überraschend große Spieleladen, in dem die Week of Nightmare Turniere liefen. Der Veranstaltungsort selbst besticht durch seine beeindruckende Säulenfassade und bot genug Raum für alle – wenn auch eine eher harte Akustik, aber da bin ich vielleicht nach Aarhus etwas verwöhnt.
Nerijus, Daniel & co waren super Gastgeber, die wirklich in vielen Bereichen noch die Extra-Mile gegangen sind. Allein schon die gigantischen Banner außen – ich wurde mehrfach von Fremden angesprochen, was für eine Veranstaltung da wohl laufe. Kommunikation über Discord war vielleicht etwas unübersichtlich, aber sie haben sich immer gekümmert, Danke, Domäne Vilnius!
Neu – jedenfalls für mich – war die Spielorganisation mittels des Online Archon. Zwar gab es erwartungsgemäß am Freitag noch technische Zores beim Seating, aber das gehört dazu – alles andere bringt Pech
Insgesamt aber mega, was Lionel da produziert hat: von der Quasi-App eine Nachricht zu bekommen, wenn das Seating da ist, ist extrem komfortabel, das einpflegen der Decklisten super easy.
Für mich persönlich war es die bisher erfolgreichste EC, was vor allem am Vilnius Grand Prix am Freitag lag. Letztes Jahr hatte ich an Day 1 mein Lasombra Spectral Servitors & Anu Diptinatpa Deck gespielt, weil es eigentlich verlässlich etwas reißt. Ergebnis: 0,0. Also gab ich dem Deck beim Grand Prix eine letzte Chance, seine Ehre zu verteidigen. Mit 2 GW/8 (3rd Seed) und 2 VP im Finale (wenn auch keinem Sieg) in einem 190 Teilnehmer-Turnier ist das Deck zweifellos rehabilitiert.
Das Finale sah dann so aus:
Sebastian (Lasombra Servitor & Anu) Norbert (Aradhya vote) Hector (Banu Haqim bleed) Diego (Unnamed bleed) Joao (G6 Lasombra bleed).
https://www.youtube.com/watch?v=8L7QLSV6pkE
Meine Angst bestand darin, dass mein Prey mit dem Vote Deck einerseits potenziell sehr gut bloaten und mich andererseits nötigenfalls rückwärts ousten könnte, während ich erwarten musste, die kombinierte Bleedpower von deflecteten Unnamed-Bleeds und dicken Lasombra-Bleeds abzukriegen. Da ich zwei Deflections auf der Hand hatte, beschloss ich, früh Druck aufzubauen. Dabei sah ich vielleicht ein bisschen sehr bedrohlich aus und musste zwischenzeitlich etwas Table-Hate moderieren, was mir aber am Ende gelang, ohne völlig abzurüsten. Mittelfristig führte es dazu, dass Joao sich ebenfalls recht früh genötigt fühlte zu lungen, während mir die Deflections glücklicherweise nicht ausgingen. Zusammen mit meinen eigenen, Anu-verstärkten Bleeds konnte ich Norbert und Hector rausbleeden. Diego hatte unterdessen auf dieses Duell gesetzt und sich vorbereitet: er nahm dann Joao raus und brachte ein Unleashed sowie einen Veneficti. Ein Vampir von mir lief in seine Archon und damit ging der Tisch zurecht an ihn.
Das Finale war – eigentlich ungewöhnlich – zugleich mein spannendstes und bestes Spielerlebnis des Wochenendes. Letztlich waren alle Decks sehr offensiv ausgerichtet und durch meinen frühen Move wurde der Tisch schnell wackelig, wobei lange unklar blieb, in welche Richtung er kippen würde. Entsprechend wurde sehr viel geredet. Das war intensiv, aber gleichzeitlich in der besten Weise freundschaftlich. Der Judge musste vor allem eingreifen, um den Edge zu bewegen, weil wir zwischendurch auch einfach mal am Lachen waren.
Alle GP-Finalisten waren automatisch für Day 2 qualifiziert, also war der Samstag eher locker. Ich habe das genutzt, um mein neues G4/5 !Toreador Path of Power (!) Bleeddeck unter Realbedingungen zu testen. Was soll ich sagen: Potenzial, aber noch nicht ganz da, 1 VP.
Day 2 habe ich mein eher defensives British Museum-Malkavian Deck gespielt, das mir letztes Jahr zwei Game Wins (Freitag/Sonntag) eingefahren hat. Auch dieses Mal hat es mich nicht im Stich gelassen und ich wurde nie geoustet. Gleichzeitig wurden es aber drei sehr anstrengende und lange Spiele. Resultat: hart erarbeitete insgesamt 2,5 VP. Immerhin.
Hardy, Milan und ich sind erst am Mittwoch angekommen und haben dann gemeinsam mit Alf den – einzig verregneten – nächsten Tag für Site Seeing genutzt. Fantastische und sehr Vtes-taugliche Stadt. Sakralbauten vieler Glaubensrichtungen und Jahrhunderte geben ein mystisches Flair und eine junge, nicht zuletzt auch studentische Bevölkerung macht aus der Kulisse einen lebendigen Ort.
Die Location war am Rande der Innenstadt, die meisten Unterkünfte lagen im Radius von 10 Minuten zu Fuß, ebenso der überraschend große Spieleladen, in dem die Week of Nightmare Turniere liefen. Der Veranstaltungsort selbst besticht durch seine beeindruckende Säulenfassade und bot genug Raum für alle – wenn auch eine eher harte Akustik, aber da bin ich vielleicht nach Aarhus etwas verwöhnt.
Nerijus, Daniel & co waren super Gastgeber, die wirklich in vielen Bereichen noch die Extra-Mile gegangen sind. Allein schon die gigantischen Banner außen – ich wurde mehrfach von Fremden angesprochen, was für eine Veranstaltung da wohl laufe. Kommunikation über Discord war vielleicht etwas unübersichtlich, aber sie haben sich immer gekümmert, Danke, Domäne Vilnius!
Neu – jedenfalls für mich – war die Spielorganisation mittels des Online Archon. Zwar gab es erwartungsgemäß am Freitag noch technische Zores beim Seating, aber das gehört dazu – alles andere bringt Pech
Für mich persönlich war es die bisher erfolgreichste EC, was vor allem am Vilnius Grand Prix am Freitag lag. Letztes Jahr hatte ich an Day 1 mein Lasombra Spectral Servitors & Anu Diptinatpa Deck gespielt, weil es eigentlich verlässlich etwas reißt. Ergebnis: 0,0. Also gab ich dem Deck beim Grand Prix eine letzte Chance, seine Ehre zu verteidigen. Mit 2 GW/8 (3rd Seed) und 2 VP im Finale (wenn auch keinem Sieg) in einem 190 Teilnehmer-Turnier ist das Deck zweifellos rehabilitiert.
Das Finale sah dann so aus:
Sebastian (Lasombra Servitor & Anu) Norbert (Aradhya vote) Hector (Banu Haqim bleed) Diego (Unnamed bleed) Joao (G6 Lasombra bleed).
https://www.youtube.com/watch?v=8L7QLSV6pkE
Meine Angst bestand darin, dass mein Prey mit dem Vote Deck einerseits potenziell sehr gut bloaten und mich andererseits nötigenfalls rückwärts ousten könnte, während ich erwarten musste, die kombinierte Bleedpower von deflecteten Unnamed-Bleeds und dicken Lasombra-Bleeds abzukriegen. Da ich zwei Deflections auf der Hand hatte, beschloss ich, früh Druck aufzubauen. Dabei sah ich vielleicht ein bisschen sehr bedrohlich aus und musste zwischenzeitlich etwas Table-Hate moderieren, was mir aber am Ende gelang, ohne völlig abzurüsten. Mittelfristig führte es dazu, dass Joao sich ebenfalls recht früh genötigt fühlte zu lungen, während mir die Deflections glücklicherweise nicht ausgingen. Zusammen mit meinen eigenen, Anu-verstärkten Bleeds konnte ich Norbert und Hector rausbleeden. Diego hatte unterdessen auf dieses Duell gesetzt und sich vorbereitet: er nahm dann Joao raus und brachte ein Unleashed sowie einen Veneficti. Ein Vampir von mir lief in seine Archon und damit ging der Tisch zurecht an ihn.
Das Finale war – eigentlich ungewöhnlich – zugleich mein spannendstes und bestes Spielerlebnis des Wochenendes. Letztlich waren alle Decks sehr offensiv ausgerichtet und durch meinen frühen Move wurde der Tisch schnell wackelig, wobei lange unklar blieb, in welche Richtung er kippen würde. Entsprechend wurde sehr viel geredet. Das war intensiv, aber gleichzeitlich in der besten Weise freundschaftlich. Der Judge musste vor allem eingreifen, um den Edge zu bewegen, weil wir zwischendurch auch einfach mal am Lachen waren.
Alle GP-Finalisten waren automatisch für Day 2 qualifiziert, also war der Samstag eher locker. Ich habe das genutzt, um mein neues G4/5 !Toreador Path of Power (!) Bleeddeck unter Realbedingungen zu testen. Was soll ich sagen: Potenzial, aber noch nicht ganz da, 1 VP.
Day 2 habe ich mein eher defensives British Museum-Malkavian Deck gespielt, das mir letztes Jahr zwei Game Wins (Freitag/Sonntag) eingefahren hat. Auch dieses Mal hat es mich nicht im Stich gelassen und ich wurde nie geoustet. Gleichzeitig wurden es aber drei sehr anstrengende und lange Spiele. Resultat: hart erarbeitete insgesamt 2,5 VP. Immerhin.
Sebastian
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Re: EC 2026 in Vilnius
Nachdem wir den ersten schlimmen Regen in der Lobby meines Hotels mit einer Partie VTES überbrückt hatten.Menteith wrote: 24 Sep 2026, 16:59 Hardy, Milan und ich sind erst am Mittwoch angekommen und haben dann gemeinsam mit Alf den – einzig verregneten – nächsten Tag für Site Seeing genutzt.
Was man halt so macht bei einer EC.
Nachdem Daniel am Donnerstag die ersten Fotos der Banner auf Discord gepostet hatte, ging dort die Diskussion los, ob das nicht die Organisatoren der nächsten ECs unter Druck setzen werde.Menteith wrote: 24 Sep 2026, 16:59 Nerijus, Daniel & co waren super Gastgeber, die wirklich in vielen Bereichen noch die Extra-Mile gegangen sind. Allein schon die gigantischen Banner außen – ich wurde mehrfach von Fremden angesprochen, was für eine Veranstaltung da wohl laufe.
Tell me all about it.
Und ja: Passanten sind vor der Location stehengeblieben und haben gestaunt.
Ja, es gab einige Hick-ups:Menteith wrote: 24 Sep 2026, 16:59 Insgesamt aber mega, was Lionel da produziert hat: von der Quasi-App eine Nachricht zu bekommen, wenn das Seating da ist, ist extrem komfortabel, das einpflegen der Decklisten super easy.
Zum Teil technischer Natur, was Lionel umgehend behob - während der EC wurde noch eine neue Version des Online Archon eingespielt. Und die Judges haben mir im Gespräch erzählt, dass sie Fehlermeldungen und Verbesserungsvorschläge niedergeschrieben haben, um sie im Nachgang an Lionel weiterzureichen.
Zum anderen war auch der Online Archon noch für viele Spieler neu:
Ich habe mitbekommen, dass nicht jeder die sechsseitige Doku gelesen hatte, die das Orga-Team herumgesendet hatte.
Es war anfangs einigen Teilnehmern nicht klar, dass sie dort ihre Seatings sehen konnten, und dass erwartet wurde, dass sie die Spielergebnisse selber einpflegen.
Da hat das deutsche Orga-Team nun einen Vorsprung.
Und, having said that:
Nie wieder ein so großes Turnier ohne Online-Archon - nie.
Das Tool ist der heiße Scheiß!
Was mich betrifft: Ich bin vor Ort kaum zur Ruhe gekommen.
Mein Auftritt zur Ankündigung der EC 2027 auf der Bühne während des BCP-Vortrages am Freitagmorgen war noch das harmloseste.
In jeder freien Minute (und manchmal war ich am ersten Tag schon nach 50 Minuten geoustet
Na gut, in gaaaanz wenigen der Minuten habe ich auch Artwork geshoppt, und bin auf Autogrammjagd gegangen.
Ach ja: Ich habe auch VTES gespielt auf der EC.
Beim Grand Prix habe ich, ebenso wie an Day 1, nichts gerissen: 0 VP.
Beim "Club Torpor"-Turnier am Sonntag habe ich dann das Deck gespielt, welches ich an Day 1 hätte mitbringen sollen:
Mein Samedi-Zombie-Schwarm-Deck, mit welchem ich in Aarhus beim Last Chance Qualifier ins Finale gekommen bin.
Da ich an zwei Tischen neben harten Walls saß (gegen die das Deck nichts macht - außer unoustbar zu sein
Was der Mann sagt:Menteith wrote: 24 Sep 2026, 16:59 EC in Vilnius war super. Leider auch ein Superspreading Event alter Schule – daher fehlen bislang die enthusiastischen Nachrichten hier.
a) Das Orga-Team der EC 2027 fühlt sich gaaaanz leicht unter Druck gesetzt.
b) Mein COVID-Test am Dienstag war zwar negativ - aber wen kümmert's, dann ist es halt eine normale schwere Erkältung oder Grippe. Ich bin noch nicht ganz so weit, dass ich den Disease Counter schon burnen konnte, aber habe heute wieder sehr stark angefangen, VTES-bezogene Mails und Posts zu senden - und das EC-Feedback-Form zu befüllen, welches BCP uns zur Verfügung gestellt hat. Nach der EC ist vor der EC.
Es war so toll, so viele Spieler:innen zu sehen, Freunde wiederzutreffen, am Tisch zu lachen!
Ach ja, würden wir ja nie offen zugeben, dass es der Menschen wegen ist.
Wir fahren ja wegen der Promos auf Turniere. So ist es.
"It was a perfect plan - until it had contact with reality"
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Re: EC 2026 in Vilnius
Intensive und wie immer grandiose Tage auf der EC verbracht. Da das meiste zu Vilnius und Orga etc schon gesagt ist, mein kurzer Re-cap zu den Turnieren.
Ich bringe diesen "Autismus" nicht (wie zB der Weinmeyer), drei oder mehr Turniere hintereinander das gleiche Deck zu spielen. Das führt dazu dass ich gelegentlich auch einfach mal ein Deck auf dem Turnier zum ersten Mal überhaupt spiele. Ist nicht "ergebnisorientiert", mir aber egal.
GP: Anson Guns wall-ish
Da ich den Segen von 6 Ashur Tablets in vorhergehenden Spielen nie so richtig gespürt habe wurden die kurzerhand durch 3 Sudden und 3 DI erstetzt. Das hatte jedenfalls mehr Impact.
Ergebnis war dann aber doch eher meh!, allerdings nie geoustet worden, 3x 0,5 VP
Tag 1: Protean Barons Death Cannon mit Chameleon/Entrancement side kick
Entrancement war nebensächlich aber Chameleon hat mir in zwei spielen den A** gerettet.
Im dritten Spiel konnte ich von meinem Nephandus prey Keith Moody klauen so dass er nicht wirklich defense aufbauen konnte und ich dann gegen Ende mit Anchilla Emp. und Revolutionary Council 2 ousts hinbekommen habe. 0,5 + 1GW2,5 haben dann für den cut gereicht
Tag 2: Dafür hatte ich mir von Hardy sein Tzimisce British Museum geliehen. Ein ähnliches hatte ich in Aarhus von Steffen geliehen
und schon mal gespielt
Am Ende eher weniger erfolgreich, glaube das Deck war für den Tag zu Toolboxig. Vielleicht auch durch meine Modifikationen mit 2 Earth Meld, 2 Form of Mist und 2 Earth Control, die vorher fast gar nicht drin waren (mir schleierhaft wie das ohne funzt)
Egal.
80% der Spiele waren relaxed, entspannt und in angenehmer Atmosphäre.
Ein paar Ausreißer gibt es immer, kleine Aufreger, aber damit kann ich leben.
Schrägstes Erlebnis war Tag 2, R3 mit meinem Predator der Arika + Leandro spielte. Er wollte dann quasi sagen, wer an Leandros Tax nicht denkt ist selber Schuld und hat seinen Transfer dann vergeben. Als ich meinte wir machen hier keine Hausregeln sondern es ist mandatory, und wenn es jemand bzw der ganze Tisch vergisst holen wir eben den Judge. Fand der dann irgendwie blöd und hatte wohl sowieso schon keine Lust mehr auf R3 und ließ sich dann unvermittelt ousten. Naja, mein game war eh schon hin mit 6 oder 7 Runden vor Arika ohne Locations.
Mal ist man der Hund, mal ist man der Baum. Isso.
Fazit: 10 out of 10, recommended, would do it again!
Ich bringe diesen "Autismus" nicht (wie zB der Weinmeyer), drei oder mehr Turniere hintereinander das gleiche Deck zu spielen. Das führt dazu dass ich gelegentlich auch einfach mal ein Deck auf dem Turnier zum ersten Mal überhaupt spiele. Ist nicht "ergebnisorientiert", mir aber egal.
GP: Anson Guns wall-ish
Da ich den Segen von 6 Ashur Tablets in vorhergehenden Spielen nie so richtig gespürt habe wurden die kurzerhand durch 3 Sudden und 3 DI erstetzt. Das hatte jedenfalls mehr Impact.
Ergebnis war dann aber doch eher meh!, allerdings nie geoustet worden, 3x 0,5 VP
Tag 1: Protean Barons Death Cannon mit Chameleon/Entrancement side kick
Entrancement war nebensächlich aber Chameleon hat mir in zwei spielen den A** gerettet.
Im dritten Spiel konnte ich von meinem Nephandus prey Keith Moody klauen so dass er nicht wirklich defense aufbauen konnte und ich dann gegen Ende mit Anchilla Emp. und Revolutionary Council 2 ousts hinbekommen habe. 0,5 + 1GW2,5 haben dann für den cut gereicht
Tag 2: Dafür hatte ich mir von Hardy sein Tzimisce British Museum geliehen. Ein ähnliches hatte ich in Aarhus von Steffen geliehen
Am Ende eher weniger erfolgreich, glaube das Deck war für den Tag zu Toolboxig. Vielleicht auch durch meine Modifikationen mit 2 Earth Meld, 2 Form of Mist und 2 Earth Control, die vorher fast gar nicht drin waren (mir schleierhaft wie das ohne funzt)
Egal.
80% der Spiele waren relaxed, entspannt und in angenehmer Atmosphäre.
Ein paar Ausreißer gibt es immer, kleine Aufreger, aber damit kann ich leben.
Schrägstes Erlebnis war Tag 2, R3 mit meinem Predator der Arika + Leandro spielte. Er wollte dann quasi sagen, wer an Leandros Tax nicht denkt ist selber Schuld und hat seinen Transfer dann vergeben. Als ich meinte wir machen hier keine Hausregeln sondern es ist mandatory, und wenn es jemand bzw der ganze Tisch vergisst holen wir eben den Judge. Fand der dann irgendwie blöd und hatte wohl sowieso schon keine Lust mehr auf R3 und ließ sich dann unvermittelt ousten. Naja, mein game war eh schon hin mit 6 oder 7 Runden vor Arika ohne Locations.
Mal ist man der Hund, mal ist man der Baum. Isso.
Fazit: 10 out of 10, recommended, would do it again!
<insert clever quotation here>

